Gelungene Premiere: Wildkräuterexkursion des Natur- und Vogelschutzvereins Trimbach (NVVT)

Am 14. Juni 2026 trafen sich 14 Personen um 9 Uhr bei der ehemaligen Bäckerei Blum in Olten zur ersten Wildkräuterexkursion unseres Vereins. Besonders erfreulich war, dass auch einige neue Gesichter dabei waren. Nach einigen Begrüssungsworten unseres Vereinspräsidenten konnte die Exkursion beginnen. Geleitet wurde sie von unserer Vereinskollegin Heidi Leutwyler, die ihr umfangreiches Wissen über Wildkräuter mit uns teilte.

Zu Beginn erklärte Heidi, wie wichtig es ist, Pflanzen eindeutig bestimmen zu können, bevor man sie sammelt. Viele essbare Wildpflanzen haben giftige Doppelgänger, weshalb beim Pflücken besondere Vorsicht geboten ist. Ebenso wichtig ist die Wahl des richtigen Sammelortes: Pflanzen sollten nicht direkt am Wegrand gesammelt werden, wo Tiere urinieren können. Ideal ist es zudem, Kräuter nach einem Regenschauer zu ernten.

Weiter erfuhren wir, dass bereits kleine Mengen von Wildkräutern ausreichen. Unser Körper ist heute die vielen Bitter- und Inhaltsstoffe der Wildpflanzen nicht mehr gewohnt, da Obst und Gemüse über Generationen hinweg auf einen milderen Geschmack gezüchtet wurden.

Eine der Lieblingspflanzen von Heidi ist die Brennnessel. Sie eignet sich hervorragend für Omeletten oder Pesto und enthält zahlreiche wertvolle Nährstoffe. Ein besonderes Highlight der Exkursion war die Erkenntnis, dass die jungen, zarten Blätter vieler Bäume essbar sind. So können beispielsweise die Blätter von Feldahorn, Esche, Nussbaum oder Winterlinde in Salaten, als Pesto oder sogar als Tee verwendet werden. Die jungen Nussbaumblätter verströmen einen feinen Zitronenduft und ergeben als Tee ein aromatisches Getränk, das an Schwarztee erinnert.

Auf unserem Weg begegneten wir vielen weiteren Wildpflanzen, darunter Knoblauchhederich, Ampfer, Stechender Hohlzahn, Rainkohl, Grosse Klette, Waldziest und Breitwegerich. Besonders interessant waren die vielseitigen Verwendungsmöglichkeiten dieser Pflanzen. Die Blätter des Waldziests können in Öl gebraten und als knusprige Chips genossen werden. Die geschälten Stängel der Grossen Klette lassen sich ähnlich wie Rhabarber verarbeiten und schmecken gekocht überraschend ähnlich wie Artischocken.

Zum Abschluss der Exkursion kehrten wir im Restaurant Mohr in Trimbach ein. Bei Kaffee und Gipfeli konnten wir uns stärken und uns in gemütlicher Runde austauschen.

Die Wildkräuterexkursion war eine rundum gelungene Premiere. Alle Teilnehmenden konnten ihr Wissen über essbare Wildpflanzen erweitern und viele neue Anregungen für die Verwendung heimischer Kräuter mit nach Hause nehmen. Mehrfach wurde der Wunsch geäussert, einen solchen Anlass künftig zu wiederholen. Ein herzliches Dankeschön an Heidi für die spannende und lehrreiche Führung sowie an alle Teilnehmenden für den freundlichen Austausch und das grosse Interesse.

Frühlingsexkursion des Natur- und Vogelschutzvereins Trimbach

Die Exkursionsgruppe unterwegs bei bestem Frühlingswetter. Foto: Cristina Sanchis Grob

Bei trockenem und schönem Frühlingswetter, wenn auch noch etwas kühl am Morgen, fand am 17. Mai 2026 unsere Frühlings­exkursion statt. Insgesamt zehn Personen nahmen an der abwechslungsreichen Morgenwanderung teil.

Um 7 Uhr versammelte sich die Gruppe beim Mühlematt in Trimbach. Dort konnten wir bereits zu Beginn eine Kolonie Mauersegler beobachten, die unermüdlich am Himmel ihre Runden drehten. Die ersten Tiere sind bereits Ende April aus ihren Winterquartieren zurückgekehrt. Schon auf den ersten Metern begleiteten uns zahlreiche Vogelstimmen. Gehört oder beobachtet wurden unter anderem Amsel, Girlitz, Star, Elster, Grünfink, Mönchsgrasmücke, Haussperling, Rabenkrähe und Türkentaube. Besonders auffällig war die Mönchsgrasmücke, die praktisch überall zu hören war. Unser Vereinspräsident erklärte zudem, dass mittlerweile nicht mehr der Buchfink die häufigste Brutvogelart der Schweiz ist, sondern inzwischen von der Mönchsgrasmücke überholt wurde.

Auf dem Weg Richtung Mühlehof bot sich uns ein besonderes Highlight: Ein Schwarzmilan zog in geringer Höhe elegant über uns hinweg und konnte ausgiebig bestaunt werden. Ebenfalls konnten wir Dohlen, Stieglitz, Rauchschwalbe, Grünspecht und Ringeltaube beobachten oder hören.

Im Waldstück Richtung Schoneflüeli änderte sich die Geräuschkulisse erneut. Dort begegneten uns Kohlmeise, Buntspecht, Rotkehlchen, Zilpzalp, Schwarzspecht, Kleiber sowie wiederum die Amsel. Beim Aussichtspunkt genossen wir die schöne Fernsicht in Richtung Alpen und verweilten einen Moment in der ruhigen Frühlingslandschaft. Zum gemütlichen Abschluss führte uns der Weg zum Restaurant Isebähnli, wo wir uns bei Kaffee und Gipfeli stärken konnten. Es war einmal mehr eine gelungene und schöne Exkursion in guter Gesellschaft mit vielen spannenden Naturbeobachtungen.

Beim Aussichtspunkt genossen wir den Blick auf die Alpenkette. Foto: Cristina Sanchis Grob

Vogelexkursion des Trimbacher Natur- und Vogelschutzvereins nach Champ-Pittet

Bild: Pascal Jäggi

Am Samstag, 7. März 2026, traf sich unsere kleine Gruppe um 8:00 Uhr beim Parkplatz des Pro Natura Zentrums Champ-Pittet zur Vogelexkursion. Das Wetter zeigte sich sonnig und trocken, am frühen Morgen allerdings noch recht frisch. Insgesamt waren wir zu viert unterwegs – und trotz der kleinen Gruppe hatten wir einen sehr schönen und lustigen Morgen zusammen.

Bereits im Wald konnten wir zahlreiche Singvögel hören. Besonders auffällig waren unter anderem die Singdrossel, das Sommergoldhähnchen und der Grünspecht. Auch der Zilpzalp war gut zu hören – ein schönes Zeichen dafür, dass er bereits aus seinem Winterquartier zurückgekehrt ist.

Vom Aussichtsturm aus beobachteten wir am Wasser mehrere interessante Arten. So konnten wir einige Rohrammern entdecken, während aus dem Röhricht die Wasserralle zu hören war. Auf dem Wasser selbst schwammen unter anderem Blässhühner, Höckerschwäne, Zwergtaucher und eine Nilgans.

Auf dem Rückweg entdeckten wir zusätzlich noch einen Buntspecht sowie einen Erlenzeisig. Ausserdem hörten wir noch den Gesang der Mönchsgrasmücke. Insgesamt war es ein eher ruhiger Morgen, doch konnten wir trotzdem einige schöne Vogelarten hören und beobachten. Wir haben die gemeinsame Zeit sehr genossen und freuen uns bereits auf die nächste Exkursion.

Text: Cristina Sanchis Grob

Bild: Pascal Jäggi

Herbstexkursion des Natur- und Vogelschutzvereins Trimbach (NVVT) in die Verenaschlucht

Am Sonntag, 21.09.2025, führte uns die jährliche Herbstexkursion in die Verenaschlucht bei Solothurn. Acht Teilnehmende genossen das warme, trockene Herbstwetter und entdeckten unterwegs eine schöne Vielfalt an Vögeln. Bereits beim Parkplatz zeigten sich Schwanzmeisen und Stare. Auf dem Weg Richtung Schlucht haben wir den Gartenbaumläufer, das Rotkehlchen, Rabenkrähe, der Zilpzalp, Blaumeisen, Kohlmeisen, Amsel, Haussperling und Sumpfmeisen gesehen bzw. gehört. Besonders auffällig war eine vorbeifliegende Saatkrähe, deren heiserer und längerer Ruf sich klar von dem der Rabenkrähe unterscheidet.

In der Schlucht und im angrenzenden Wald waren zudem Zaunkönig, Grün- und Schwarzspecht, Kleiber, Tannen- und Haubenmeise sowie Misteldrossel und Eichelhäher zu hören. Zum Abschluss der Exkursion liessen sich noch ein Mäusebussard und ein Rotmilan blicken.

Insgesamt konnten wir 26 Vogelarten beobachten oder hören. Gerade im Herbst ist dies keine Selbstverständlichkeit, da viele Arten bereits auf dem Zug sind oder weniger aktiv singen. Umso mehr wurde uns bewusst, dass die Natur bei jeder Exkursion neue Überraschungen bereithält und die Beobachtung nie aufhört, spannend zu sein.

Den gelungenen Ausflug liessen wir gemütlich bei einem Kaffee im Restaurant Pintli ausklingen.

Raclette-Stube des NVVT am Trimbacher Dorfmäret 2025

Auch dieses Jahr – vom 29. bis 31. August – durften wir am Trimbacher Dorfmäret wieder unsere beliebte Raclette-Stube betreiben. Der Natur- und Vogelschutzverein Trimbach (NVVT) freut sich sehr, dass das Wochenende ein voller Erfolg war: Viele Gäste haben bei uns Halt gemacht und die gemütliche Atmosphäre sowie das feine Raclette genossen. Vielen Dank für euren Besuch!

Ein grosser Dank geht auch an alle, die mitgeholfen haben. Mit eurem Einsatz und eurer Unterstützung konnte unsere Raclette-Stube reibungslos laufen.

Wir freuen uns schon jetzt auf das nächste Jahr!

Text und Fotos: Cristina Sanchis Grob

Raiffeisen Lokalhelden

Liebe Freundinnen und Freunde des Natur- und Vogelschutz Vereins Trimbach (NVVT)

Unser Verein macht in diesem Jahr beim Lokalbonus mit und hat die Chance auf finanzielle Unterstützung der Raiffeisenbank. Wenn ihr Genossenschaftsmitglieder oder YoungMemberPlus-Kunden bei dieser Bank seid, könnt ihr eure Stimme für unseren Verein / unser Projekt abgeben. Je mehr Stimmen wir erhalten, desto mehr Geld bekommen wir. Stimmt also fleissig für uns ab! Hier geht’s zum Projekt/Verein:

https://www.lokalhelden.ch/natur-vogelschutz-trimbach#vote

Falls ihr kein Kunde bei der Raiffeisenbank seid, freuen wir uns natürlich auch über eine klassische Spende oder Werbung für unseren Verein.

Wir danken euch vielmals!

Wald- und Gartenexkursion des Natur- und Vogelschutzvereins Trimbach (NVVT)

Teilnehmer/-innen bei der Winterlinde. Bild: Cristina Sanchis Grob

Am 15. Juni 2025 trafen sich 13 naturinteressierte Menschen um 8:30 Uhr bei der Vogelhütte zu einer spannenden Wald- und Gartenexkursion. Das Wetter zeigte sich zwar etwas regnerisch, jedoch angenehm kühler.

Begrüsst wurden wir mit ein paar freundlichen Worten unseres Vereinspräsidenten, der den Tag einleitete, bevor unser engagiertes Vereinsmitglied Bruno Hirsbrunner die Führung zur Waldexkursion übernahm. Mit viel Fachwissen erklärte er uns die Vielfalt der einheimischen Nadelhölzer. In der Schweiz gibt es insgesamt 13 bis 14 verschiedene Nadelholzarten. Besonders häufig sind die Lärche, die Fichte (Rottanne) und die Weisstanne. Ergänzt wird die Vielfalt durch Arten wie Arve, Eibe und Föhre.

Ein Zwischenhalt galt einem Garten, in dem eine mächtige Winterlinde steht. Hier erklärte der Exkursionsleiter anschaulich den Unterschied zwischen Sommer- und Winterlinde: die Blätter der Winterlinde sind auf der Unterseite behaart. Beide Arten ziehen zahlreiche Tag- und Nachtfalter sowie weitere Insekten an und sind somit ökologisch besonders wertvoll.

Auf dem Weg in den Wald wurde die Vegetation an sonnigen und schattigen Standorten thematisiert. Dabei lernten wir den Unterschied zwischen Alpenziest und Waldziest kennen: der Alpenziest wird grösser als der Waldziest (ca. 1 m hoch).

Ein weiteres Highlight war das Treffen mit einer Traubeneiche, bei dem der Unterschied zur Stieleiche erklärt wurde: die Blätter der Traubeneiche sind länger gestielt.

Ein besonderer Moment war die Begegnung mit einer Eibe, bei der Bruno Hirsbrunner faszinierende Aufnahmen präsentierte, die er mit dem Rasterelektronenmikroskop von Eibenblättern gemacht hatte. Anhand dieser Bilder zeigte er eindrucksvoll, wie komplex und „high-tech“ selbst kleinste Strukturen in der Natur sind.

Bei der Wernli-Villa übernahm ein weiteres Vereinsmitglied, Heinz Niedermann, die Führung durch seinen naturnahen Garten, den er seit dem Kauf der Villa vor ca. 27 Jahren liebevoll gestaltet. Ohne Pestizide oder Fungizide bietet sein Garten ein Refugium für zahlreiche Tier- und Pflanzenarten. In verschiedenen Nischen blühen Wildpflanzen, und der ehemalige Swimmingpool wurde in einen lebendigen Teich umgewandelt, der Frösche und andere Tiere anzieht.

Der Ausklang der Exkursion fand wieder bei der Vogelhütte statt – in gewohnt gemütlicher Atmosphäre mit Kaffee und Gipfeli. Ein gelungener und lehrreicher Vormittag, der einmal mehr zeigte, wie reichhaltig und faszinierend unsere heimische Natur ist. Ein herzlicher Dank geht an die beiden Exkursionsleiter für ihre fachkundige und engagierte Führung.

Nistkastenbau für Kinder

Trotz leichtem Regen besuchten 11 Kinder in Begleitung der Eltern den Anlass. Unter der Anleitung von Beni Hüsler bauten die Kinder einen Nistkasten den sie anschliessend mit nach Hause nehmen durften.

Alle Beteiligten hatten viel Spass am Bauen.

Vielen Dank an alle die mitgeholfen haben.

NVVT Frühlingsexkursion

Exkursionsteilnehmer/-innen. Bild: Silvia Senn

Text: Gerold Senn

Zur Frühlingsexkursion vom 18. Mai 2025 um 07.00 Uhr versammelten sich beim Mühlemattsaal 13 Teilnehmer und Teilnehmerinnen. Begrüsst wurden wir vom Schwarzmilan und einer Gruppe Mauersegler.  Wie wir von unserem Exkursionsleiter Pascal Jäggi erfuhren, war der Schwarzmilan ungewöhnlich früh unterwegs, fliegen die Greifvögel in der Regel doch zwischen 10 bis 12 Uhr. Die Mauersegler sind dieses Jahr eine Woche früher von ihrem Aufenthalt im Süden zurück. Sie sind Kolonien-Brüter und verbringen den grössten Teil ihres Lebens inklusive schlafen in der Luft.  Ein Girlitz gab seinen Gesang zum Besten und mit Tempo flog ein Buntspecht vorbei. Weiter hörten wir die Gesänge der Mönchsgrasmücke, der Blaumeise und des Stieglitzes (Distelfink) und auch ein Turmfalke stand unserem Fotografen Modell.

Beim Bauernhof trafen wir auf den Hausrotschwanz und die Bachstelze, die ihr Junges fütterte. Im letzten Teil der Exkursion ab der Breite Richtung Bannwald begleitete uns der Gesang der Singdrossel, auch die Amsel, der Zaunkönig und der Zilpzalp waren immer wieder zu hören. Hoch über uns flog eine Schar Graugänse ihre V-Formation und auch ein Mäusebussard zeigte sich am Himmel.

Zum Abschluss, bevor im Restaurant Mohr in Trimbach der Anlass mit Kaffee und Gipfel endete, gab noch ein Sommergoldhähnchen seine Gesangskünste zum Besten. Insgesamt beobachteten und hörten wir 34 Vogelarten, über die unser Exkursionsleiter einiges zu erzählen wusste. Die ganze Gruppe war sich einig: es war spannend und sehr interessant.

Amsel. Bild: Christoph Henzmann
Bachstelze mit Nachwuchs. Bild: Christoph Henzmann

Vogelexkursion 2025 vom Natur- und Vogelschutz Verein Trimbach (NVVT)

Graureiher. Foto: Pascal Jäggi

Text: Cristina Sanchis Grob

Unsere erste gemeinsame Vogelexkursion im Jahr 2025 führte uns nach Fanel in Cudrefin. Die siebenköpfige Gruppe traf sich am 1. März 2025 um 8 Uhr beim Parkplatz La Sauge. Bereits beim Parkplatz hörten wir den Grünfink, den Buchfink, den Haus- und den Feldsperling sowie den Star.

Das Naturschutzgebiet Fanel befindet sich im Drei-Seen-Land, eine malerische Region in der Westschweiz, die sich über die Kantone Bern, Freiburg, Waadt und Neuenburg erstreckt. Seinen Namen verdankt es den drei grossen Seen: dem Neuenburgersee, dem Murtensee und dem Bielersee. Das Sumpfgebiet, bekannt für seine fruchtbaren Böden, wurde für die Landwirtschaft trockengelegt. Die Renaturierung des Fanel-Gebiets erfolgte aufgrund von Ausgleichsmassnahmen und brachte viele seltene Tier- und Pflanzenarten zurück. Dies machte die Region zu einem begehrten Ort für die Vogelbeobachtung und den Naturschutz.

Während unseres Spaziergangs Richtung Vogelobservatorium konnten wir bereits zahlreiche Kormorane, Mittelmeermöwen und Höckerschwäne beobachten. Auch Stock-, Schnatter- und Krickenten sowie mehrere Graureiher waren zu bestaunen. Die Singdrossel, die Bachstelze und der Gartenbaumläufer waren noch zu hören, während Grau- und Nilgänse auf der Wiese grasten.

Auf dem Beobachtungsturm konnten wir weitere Arten sichten, die uns Freude bereiteten: die Schellente, den Haubentaucher und den Gänsesäger.

Auf dem Weg zurück entdeckten wir auf der Wiese eine Weisswangengans und eine Gruppe von Brachvögeln, die uns als letzte Sichtungen noch ein breites Lächeln auf unsere kalten Gesichter brachten.

Trotz der kühlen Temperatur und dem zum Teil starken Wind durften wir an diesem Tag zahlreiche Vogelarten beobachten und hören.

Graugans und Weisswangengans. Foto: Pascal Jäggi